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Calanque des Anglais

Heute haben wir uns mit Aline verabredet um ein paar Aufnahmen am Strand/im Wasser zu machen. Mein Vorschlag uns bereits um 6:00 (das Licht ist zwischen 6:00 und 9:30 Uhr am schönsten) zu treffen traf auf wenig Zustimmung. Also trafen wir uns erst um 7:30 Uhr auf dem Parkplatz in Agay. Dann fuhren wir mit einem Auto weiter zu den “Calanque des Anglais”. Diese schöne Bucht ist nur 2-3 Autominuten von Agay-Plage entfernt.

Um 8:00 Uhr ist es noch leer an den Stränden und man findet leicht einen Parkplatz am Straßenrand. Leider muss man von der Straße einige Stufen runter zu dem kleinen Strand bewältigen. Wir haben diesmal nur eine “Minimal-Ausstattung” dabei. Ich nahm eine 7l- Flasche ohne Jacket und Elisabeth war für die Sicherheit und die Oberflächen-Boje zuständig.

Sécurité (Sicherheit)

Bei Schnorchelausflügen ist es vorgeschriebene eine Oberflächen-Boje mitzuführen. Die Wasserschutzpolizei hat Elisabeth einmal verwarnt, weil Sie ohne Boje unterwegs war. Solche Bojen gibt es bei Decathlon in Frejus bereits ab 9,- Euro


L’Exposition EXODES / Street Art

Am frühen Nachmittag schauten wir uns die Ausstellung EXODES weiter an und gingen anschließend noch etwas im Städtchen herum und natürlich noch schnell ein Wein für den Apero am Abend einkaufen. In Saint-Raphaël gab es letztes Jahr eine große Street-Art Ausstellung (Art Urbain) die wir dann ganz nebenbei noch bewundern durften.


À propos Apero

Aline und Ihr Freund haben uns und Ihre Eltern zu einem Apero in Ihre neue Wohnung geladen. Ein “Apero” (Apé­ri­tif) beginnt zwischen 18:00 und 19:00 Uhr und endet nach ca. zwei Stunden. Einen besonderen Anlass braucht man nicht. EIn Apero kann man am Strand, in der Wohnugn oder bei einem Plongée de Soir auf dem Boot machen. Wenn man sich gut kennt oder unter unseren Tauchfreunden geht ein Apero häufiger auch zu einem legeren Abendessen über. Jeder bringt etwas mit. Baguette, Tapenade (aus Oliven oder Tomaten), warme oder kalte Speisen und Knabbereien sollte nicht fehlen. Bei jeder Art von Einladung bringt man den Gastgeber:innen natürlich immer eine Flasche Rose-Wein mit. Meist verabschiedet man sich dann gegen 21:00-22:00 Uhr. Ein Abendessen verläuft ähnlich endet jedoch etwas später, oft gegen 23:00 Uhr. Das Essen hat meist drei Gänge, nebst einem vorhergehenden Apero. Nach der Süßspeise und der Käseplatte verabschiedet man sich. Oft steht einer der Gäste auf und alle schließen sich an. Natürlich wird es von Region zu Region immer etwas anders gehalten. Grundsätzlich will man den Gastgeber:inne jedoch so wenig Mühe wie möglichmachen, schließlich haben sie mit den Vorbereitungen ja schon genung zu tun.

Morgen geht es wieder raus zum Tauchen. Mal sehen was uns dann erwartet.
à demain
Stefan